Jens Kommnick

Kommnick, Jens

Kommnick, Jens


        Vor einiger Zeit hatte ich ein Konzert mit meinem Kollegen und Freund Ian Melrose.
        Während des Soundchecks ergab sich mir die Möglichkeit,
        eines seiner Rheingold-Instrumenten-Kabel auszuprobieren.
        
Zunächst lauschte ich dem Klang meiner Gitarre, während sich mein eigenes Gitarrenkabel in der DI-Box befand.
        
Ich war eigentlich zufrieden, wie meistens.
        
Dann tauschte ich mein Klinkenkabel mit dem Rheingold-Klinkenkabel von Ian und traute meinen Ohren kaum:
        
obwohl ich nur den Monitor vor mir und ein diffuses Signal von den Außenlautsprechern hörte,
        
so präsentierte sich doch alles bereits deutlich „transparenter“ und auch „wärmer“.
        
Mein eigenes Kabel erzeugte im Vergleich zum differenzierten „Rheingold-Sound“,

bei dem jeder einzelne Saitenanschlag klar vom anderen zu unterscheiden war,
einen nun fast schon als „schwammig“ zu bezeichnenden Klang,
bei dem die einzelnen Saiten eher diffus ineinander verschmolzen
Ich war gleichermaßen überrascht und begeistert nach diesem Test,
benutze dieses Kabel nun selbst und kann es jeder Kollegin und jedem Kollegen nur empfehlen!